(1) Statt die
Kategorien für menschliches Wirken den aus Denkkatastrophen
entstandenen, reelle Menschen verachtenden Organisationenformen zu
entnehmen, habe ich sie aus dem Bezug zur
Lebenswirklichkeit reeller Menschen
entnommen. So und nicht aus dem damals üblichen alchemistischen
Geschwafel hatte Newton der Natur die Dimensionen der Mechanik
entnommen.
(2) Wenn die
Parametrisierung dieser Möglichkeiten
im
Vorstellungsvermögen
der Beteiligten klar ist, kann man sich
(3) überlegen, wie man
diese Dimensionen und unsere Möglichkeiten darin
bezeichnet, statt in den bisherigen Wörter dafür auf Grund deren
Geistergeschichte "Weisheiten", wie die Alchemisten "Gold" aus Blei zu
extrahieren und sich damit selbst zu betrügen.
(1)
(2) (3)
(4)

(4)
Statt das entsprechende
Lebenserfüllungsprinzip eines reellen Menschen
zu bewerten, benützt man die ihm
damit entsprechenden Qualifikationsmöglichkeiten als Benchmark für das,
was der Betroffene mit sich vermag.
(5) Das stellt man dann in einer
Qualifikations-Analyse graphisch
dar, um z.B. die Profile möglicher Bewerber effizient und entspannt. vergleichen zu
können.
(4) (5)
Jeder
reelle Mensch
soll man in seiner Aufgabenerfüllung an seinem
Lebenserfüllungs-prinzip
messen. Oder käme es Ihnen in den Sinn, einen Maulwurf an seiner
Fähigkeit zu fliegen zu bewerten? Mit Haustieren verfährt man so, auch
mit "Mann" und "Frau", mit "Schweizern" (Landes-sprache/-Währung) und
Türken", aber noch nicht mit reellen
Menschen! Erst damit mach ein Assessment
an dieser seiner Benchmark
Sinn!
Sonst muss man sich nicht wundern, wenn die
Mitarbeiter einem den Anschein
geben, das und dies zu können, und dann verdrängen, dass sie es im Grund
nicht wollen, und es nur um des lieben
Geldes willen, ohne
Integrität, tun, und
im Karriere zu
machen.
Da muss man sich nicht wundern, dass dann die
Bestbezahlten, Groundings, Abschreiber, Entlassen und Unglück als
Auswirkung hinterlassen.
Über diese Zustände jammern fast alle, und fast
keiner getraut sich etwas aus dem davon betroffenen eigenen
Wirklichkeitsbezug heraus zu tun - eben weil er sich am
Zeitgeist messen
lässt, und der ist sein Masstab.
Hier geht es jedoch um die erstrebenswerte Profilierung der "Human
Ressourcen".
Wir erwarten
also nicht schicksalsergeben im Ballsaal der
Titanic auf unser Schicksal; in der Firma, mit Dienst nach Vorschrift,
oder als Abzocker aus Gier, auf die nächste
Umstrukturierung,
die Fusion, den Verkauf, die Launen des Chefs, oder den Konkurs.
Indem wir auf die Ecksteine, statt auf die Stolpersteine fokussieren,
kommen wir damit weiter, als Kannibalen, die der nächsten
Essensverteilung harrend wie ein Rudel Wölfe zusammen auf den Mond hin
um die Wette heulen...
Damit
stellt sich die Frage, wie man mit Menschen mit einem nicht
erstrebenswert weiter zur
Qualifikation
am eigenen Lebenserfüllungsprinzip
führend formatiertem Denksystem umgehen soll. Denn noch herrschen
sie damit über die meisten Ressourcen vor. Sie mögen sich damit über ihr
Versagen schämen, aber so einfach treten sie nicht zurück. Und wenn,
dann nur mit Goldenem Fallschirm und damit bleibt die Kirche im
Dorf...