
Am
Point on NO Return bricht der Mensch vor Schreck
mehr oder weniger zusammen und verliert seine
Einflussmöglichkeiten.
Mit der Restenergie macht er entweder am Abgrund noch einen Schritt vorwärts, oder
er rappelt sich dazu auf, sich
gegen die Lemminge, die ihn von hinten stossen, zu wenden. Wer wie
Evelyne Widmer-Schlumpf Ersteres tut, den bezeichnen die Medien als
mutig. Von Letzteren fordern sie, dass sie ihren Ton mässigen. Wer
damit erst ein Umgangssystem mit einem Knigge fordert, wird in
der Zwischenzeit überrollt. So kämpft man um ein Selbst, dass wie
das Zölibat, keines ist, sondern dessen Verhüllung dient. Man
hasst damit nicht seine wahren Feinde, sondern die, welche sich
davon nicht täuschen lassen. Die frühe Katholische Kirche hasste
nicht die sie verfolgenden Römer, sondern die Gnostiker und später die
Reformierten, Stalin hasste nicht Hitler, sondern die Idealisten, die
sich nicht dem Gewebe der Ideologie der Macht unterziehen wollten.
Das Furchtbare an der Lage der Menschheit ist, dass sich die Masse,
auch wenn sie unter der Lüge der Macht leidet, sich damit
identifiziert, weil man, d.h. die Sozial- und Bildungsmafia, ihr das
Sein als reelle Menschen,
und inzwischen die
Substanz ihrer Heimat,
ausgeredet hat.
Am
12.12.07 war in der Schweizer Bundespolitik der Point of NO Return von
der alten, spirituell beliebig
fragmentierten Konkordanz mit der
Wahl von Eveyln Widmer-Schlumpf gegen Christoph Blocher erreicht. Jetzt
müssen wir die Fragment für eine neune staatspolitischen Grundlage
wieder zusammenflicken; doch damit allein kann nichts mehr mit
Integrität (§3) herauskommen! Und damit wäre die bis jetzt damit
lebendige Schweiz ihres ethischen Haltes beraubt, wie von den
Intellektuellen nach ihrer 700-jährigen Geschichte 1991 gewollt, kaputt,
um als fauler Apfel auch
heim ins Zeitgeistreich
geschubst zu
werden. Das hatten wir zur Franzosenzeit schon einmal, als die
Gnädigen Herren unfähig zur Reform der Schweiz, an sich verstockt
waren...
Nun also
geht man davon aus, dass es nur unterschiedliche Ansichten, aber kein
richtig/falsch dafür gäbe. Davon haben die
Linksintellektuellen
die meisten
Politiker und sogar Wissenschaftler überzeugt. Auf Grund ihrer Geschichte
waren sich die
FDPler gewohnt, als
die Herren
der Wirtschaft
im
12-Format
zu politisieren. Von deren arroganter Macht betroffen, blieb den SPlern nur übrig,
im
21-Format
aus ihrer kollektiven
Befindlichkeit heraus mit
Ideologien
und Streiks,
mit Opfermacht für ihre
Rechte
zu kämpfen. Die CVPler
dagegen trauern immer noch der Zeit nach, wo sie zwischen Herren und
Knechten gemäss Katholischer Kirche, sie mit ihren
Visionen
teilend, beide im
im
02-Format
beherrschen
konnten. Daneben
kämpften
sich nach dem 1. Weltkrieg die SVPler im
11-Format
als bisher
ausgegrenzte
Bauern, Gewerbler
und Bürger zur Macht vor. Damit erreichten sie vor allem mit Christoph
Blocher und dem Schaffer Ueli Maurer, in der Parlamentswahl von 2007
einen historischen Höchststand von fast 30% Stimmenanteil. Mit der
erfolgreichen Umsetzung des Gemeinplanes zum "Meuchelmord" an
Christoph Blocher am 12.12.07, kam auf allen Seiten die
unbewältigte
Vergangenheit wieder hoch. Daneben versuchen neuerdings die Grünen
im 20-Format
alle, die sich bis jetzt in der Konkordanz die Macht teilen, mit einer
grünen Rhetorik davon zu überzeugen, sie an der Macht teilhaben
zu lassen.
Als
dann die Umsetzung des Gemeinplanes der unheiligen Allianz der
CVP mit der SP und den Grünen gegen Bundesrat Blocher, für alle
überraschend Erfolg hatte, waren alle Parteien zu Selbstrechtfertigung
gezwungen. Die SVP sah sich, als wählerstärkste Partei, von den
Verlieren, SP und CVP hintergangen, nur noch den Weg in die Opposition
offen.
Dabei beruft sie sich zu Recht auf den Wählerwillen. Die FDP
versucht sich zu Gunsten der Wirtschaft in Schadensbegrenzung.
Die SP fürchtet dass ihr noch mehr Wähler davon laufen und gibt
sich im Vergleich zu früher, handzahm. Ja sie versucht sich sogar an Themen
wie Sozialmissbrauch, auf
Grund derer sie Christoph Blocher gemeuchelt hat, ihre Verluste wieder
gut zu machen. Aus der gleichen Angst heraus, versucht sich die CVP
wieder den Bürgerlichen anzubiedern, nachdem sie diese
hintergangen hatte.
Sie redet nach ihrem Coup mit allen Aspekten des Mobbings, wieder von
"Toleranz" und "Familie". Damit kämpfen nun alle gegen alle
mit mehr oder weniger verdecktem Visir; auf Kosten der
Substanz der
Schweiz, die zu mehren, sie allen zugänglich zu machen, und nachhaltig zu
erhalten, sie in Bern antreten. Und wie kämpft man in ihren Reihen? Mit
Schönreden über sich
selbst, und
perfiden Falschdarstellungen
der Gegner solange es geht. Dann aber greift man auch mal zu gröberen
Mitteln wie etwas, dem perfiden Versuch, Bundesrat Blocher am Fall
Rohrschacher unter Missbrauch staatlicher Organe (GPK) zu Fall zu bringen.
Oder dann lässt man bei der
gewalttätigen Gegendemo
zum friedlichen Umzug der SVP in Bern die Krawallbrüder los. Dann bezichtig man einfach den
Gegner, das zu tun, was man damit selbst gegen ihn getan hat, frei nach
Lenin: "Unsere Absicht ist so gut und richtig, das zu deren
Umsetzung jedes Mittel recht ist". Und um was ging es 2007 in der
Schweiz? Um den
Stil
des
reellen Menschen
Christoph Blocher, den man damit zum
Unmenschen (gemäss
Couchepin, wie der Duce)
hochstilisierte, und dann, zum Dolchstoss dagegen, Evelyn Widmer-Schlumpf als "mutigste
Frau der Schweiz", vor diesen gemäss Blocher, mit Dreck
beladenem Karren zu spannen...
All diese hochbezahlten Spieler solcher auf
Denkkatastrophen beruhenden Spiele,
verhindern mit all ihren Mitteln die
Alternative mit dem
Verständnis reeller Humansysteme!
Auf Kosten der betroffenen Volkes versteht sich's,
damit sie ihr dermassen erniedrigtes Zielpublikum eben wie bisher weiter vor den
Karren ihres Formates spannen können. Und
das im Alltag im Namen der
Wirtschaft, des
Sozialen, des
Volkes
und einer
christlichen Toleranz,
und nun auch noch für die
Umwelt. Wie macht
man gegen diese
beliebige, multikulti-anmassende
Spiritualität wirksame Opposition?
Was
kann man folgenden Trends entgegensetzen?
Wirtschaft - im
12-Format:
VR-Präsident: Innovationsförderung ist unser mittelfristiger
Schwerpunkt.
CEO: Im Geschäftsmodell zählt der Einzelkämpfer nicht, die Teamleistung
aber viel.
Oberprojektleiter: Wir pflegen einen emanzipierten Umgang mit der
Theorie (des Nullfehlers) mit einer institutionalisierten Suche nach
Verbesserungen und einem offenen Umgang mir Fehlern - Rückschlüsse –
Verbesserungen...
Politik - im
02-Format:
Bundesrätin Leuthard: Wie müssen wollen und dürfen tun...
Betroffene
- im
03-Format:
Ein
Bürger: Ich habe mir das Politisieren abgewöhnt
So ist aus dem "Eid" in der "Eidgenossenschaft",
der eigentlich auf
Gott und die Wirklichkeit verweist, ein leeres Ausgrenzungsritual
geworden, dem man sich als
Bundespräsidentin anmassend entzieht, und den man als Neue vorschnell
leistet; ein bloss noch medialer Zeitgeistevent. Aus "Genossen", einst eines
"einig
Volk von Brüdern", werden gegenseitige Meuchler, die angesichts von
Gefahren aus Angst vor der Medienschelte lieber in Knechtschaft leben.
Damit geht es nicht nicht mehr um "schaffen", sondern um Verfilzen,
Virtualisieren und Spekulieren, und dann Groundings und
Milliardenverluste vergolden.
Im
Alten Japanischen Kaiserpalast hatte man, als einzige heutige
Touristenattraktion, einen knarrenden Boden, um vor
herumschleichenden Meuchelmördern gewarnt zu werden. In der Schweiz hält man sich
dafür ganze Heerscharen von Soziologen, Politologen, Informanten und Informationsbeauftragte,
Juristen, Lobbyisten, Berater und Medienleute etc.; zunehmend mehr. Das
ist eine der grössten und bestbezahlten "Berufs"gruppe - wohl bis man
merkt, dass man ihre Papiere nicht essen kann! Die, welche noch echte
Wertschöpfung betreiben, sind wie früher die Bauern, die Dummen, die
man wie Zitronen auspresst.
Das ist es selbstverständlich,
dass ich mit dieser Aufklärungsarbeit in diesem Land seit 1979 vom
Erwerb ausgeschlossen bin.
Damit
ist klar, gegen was es Opposition zu machen gilt, gegen den
monopolitischen
Wahn. Er besteht darin, die Bedeutung
abstakten Kollektivs
("man", "wir", Gruppendynamik, Kultur, Demokratie etc.) mit
Unwesentlichem zu geben, und sie dafür
reellen Menschen
zu nehmen. Das erfolgt,
z.B. mit übermässiger Staatsquote zur Finanzierung der Hüter
dieses Wahnes und deren Intrigen gegeneinander, den Intellektuellen
und ihrer Sozial- und Bildungsmafia. Das gleiche Spiel hat Martin Luther
dermassen empört, dass er unter der Drohung des Scheiterhaufens zur
Reformation schritt. Was gilt es all diesem Unsinn heute entgegen zu
setzen? Nicht das
manipulierbare
"Volkswohl" bzw.
Partikularinteressen, sondern die
Lebenswirklichkeit reeller Menschen,
z.B. für eine
Volksinitiative
für eine WissenSchaft
mit Zukunft
mit
Lebens- durch Aufgabenerfüllung
auf LebensErfüllenden
Plattformen
- gegen die
Koalition der
Unvernunft der Wirklichkeitshasser - mit einer Konkordanz für den
Rechtzeitig
Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch - nach dem
Subsidiaritätsprinzip der Einbindung nicht der
massgebenden Kräfte,
ihrer anmassenden Leitfiguren und
Ideologien, sondern der
wirklichkeitsbezogenen, reellen Menschen als
Beteiligte und Betroffene! Respekt verdient
nur die Wirklichkeit
und der Bezug
zu der, welcher die Beteiligten wirklich sind, alles andere ist
Götzendienst.
Unter
Verletzung der Bundesverfassung haben in der Schweiz nur
Intellektuelle mit ihren Meinungen
und Künstler mit ihren, diese kritisierende
Werke das Recht, "sich" zu sein. So witterte
Christoph Marthaler nach der Abwahl Blochers, Morgenlust. Sonst aber
herrschen Angst, Neid und die Profilierungssucht am
soziaverträglichen Systemverschluss. Damit wird selbst die Schweizer
Demokratie im psychopolitisch
konditionierten Mentalverschluss der
meisten ihrer Bürger, zum sich selbst zerstörenden System; wie
damals die DDR in ihren Mauern. Der Weg dahin ging über den
Einheitsstaat, der
Kröte, welcher die CVP schluckte, um an der Macht partizipieren
zu können, dann zu dessen Verteidigung gegen anders lautende
Ideologien, denen die
SP sich zu versagen hat, um an der Macht geduldet zu werden. Nun geht es
um die Kröte der EU-Konformität,
die der Zeitgeist
die SVP herunter würgen sehen will, damit sie daran geteilt,
beherrschbar
werde. Und dafür fordert man
Respekt und Anstand,
der Christoph Blocher als reeller Mensch,
in seinem aus dieser Sicht minderwertigen Denken nicht aufbringt. Dafür
musste man (die linken, netten, Toleranten, die hinter vorgehaltener
Hand, zugeben, einem Mord an Blocher zuzujubeln) ihn als
"Unmensch", wie am
Anfang die Juden, aus Amt und Würde mobben. So geht man in der
Schweiz mit Andersdenkenden, frei nach dem
CVP-Bundesrat Arnold
Koller
um, der in seiner 1.
Augustrede 1997: "Die Schweiz braucht keine Propheten, weder in- noch
ausländische..." den Takt vorgab.
Darauf angesprochen, hatte sogar Christoph Blocher als SVPler und
Justizminister "Bedenken", bzw. Angst, gegen diese Verletzung der
Bundesverfassung etwas zu unternehmen! Das aber ist der
Fluch im Zimmer des
Justizministers! Daran sind dessen Insassen seit Elisabeth
Kopp gescheitert. Immerhin hat Christoph Blocher auf höchster Ebene
bewiesen, dass man ihn als
reeller Mensch nicht
"zähmen"
kann, auch wenn
er es selbst zu versuchen vorgegeben hat. Erst wenn er das aber auch seinen Mitmenschen
zugesteht, und den
Grundlagen dafür
Bedeutung für ein Reframing
zu geben bereit ist, kann er seine
Aufgabe, die er sich für die Schweiz gesetzt hat, gemäss seinem "Blocher-Prinzip" erfüllen. Schwache
Geister versuchen das Problem mit einem
Ausdrucksknigge für die
SVP zu lösen....
Der
monopolitischen
Wahn, mit
Kollers
Fluch über
reelle Menschen
ist am 12.12.97 zur
Staatsdoktrin der
offiziell gewordenen
Schweizer
Mobgenossenschaft geworden. Das hat zur Konsequenz, dass sich fast
Niemand mehr für das maximal Mögliche,
Lebens- durch Aufgabenerfüllung,
einzusetzen wagt; wie z.B. Samuel Schmid aus Angst vor der
Medienschelte, Christoph Blocher, der sein Scherflein
verdienterweise im Trockenen, aber noch keine Ruhe damit hat,
bisher aus Selbstüberschätzung mit seinen die
Lebenswirklichkeit vereinfachenden Prinzipien,
oder eben der oben erwähnte Oberprojektleiter im Glashaus mit gutem Lohn, mit
seinem emanzipierten Umgang mit der Wirklichkeit...
In
der
Schweizer Eidgenossenschaft
war das
Substantielle, Grundlage der hochgehaltenen Werte, in der
Mobgenossenschaft,
ist es der daraus folgende
mediale Zeitgeist.
Wohin das führt, ist im Alten Testament und der
Schweizer Geschichte der Franzosenzeit umfassend abgehandelt.
Christoph
Blocher und die
Liberalen
setzen sich dafür ein, dass die Bürger möglichst
frei von
Reglementierungen sind - nicht zuletzt, weil sie selbst damit am
Besten fahren. Die Sozialisten fordern für ihre Freiheit Staatsgelder
und Rechte. Von den Pflichten sich in seiner
Freiheit für etwas
Substantielles einzusetzen, getraut sich in der
postnormalen
Beliebigkeit
fast Niemand mehr zu reden. Zu sehr hat man die bis jetzt dafür herbei
philosophieren Ideale
und
Ideologien
vor allem im
letzten Jahrhundert, für
versteckte Absichten
missbraucht. Ohne
sie herrscht nun ein veritabler Notstand bei der Definitionen von
Pflichten. Das kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass, und wie man den
Schweizerbürgern die Armeewaffen wegnehmen und einschliessen will, und ihnen
damit das kollektive Misstrauen bekundet. Man muss nur noch die
Steuerpflicht abschaffen, zuerst oben degressiv und damit
Steuerwettbewerb einführend, mit Flat-Tax gegen Null, dann wie auf dem Internet,
gratis surfend, die Leute dafür abzockend...
Idealisierte Pflichten sind also nicht mehr erstrebenswert; waren
es auf Grund der damit eingehandelten Restrisiken des Outsourcen
des Gewissens daran, noch nie! Aber es hat sein Platon gedauert,
bis einige Menschen wie Karl Popper realisierten, dass wir es damit mit
dem Fluch der
Menschheit zu tun haben! Erstrebenswert ist nur die Profilierung
der Realität mit
wahrer
Information, und der Wirklichkeit, mit
deren
gewissenhafter
Modellierung, nicht aber von
Anmassungen,
Illusionen
und
versteckten Absichten! Doch noch immer
befassen sich die
organisierten
Wissenschaft ausschliesslich mit Letzterem!
Das
Versagen von
reellen Menschen am
monopolitischen
Wahn, der seinerseits eingestandnermassen an ihnen versagt, hat dann
einen Sinn, wenn die Betroffenen endlich zu sich ehrlich werden,
und über das Obige weiter führend nachdenkend, ihr Gewissen
wieder einschalten.
Ein Ausgleich der Interessen ist nur auf
LebensErfüllenden
Plattformen
nachhaltig erstrebenswert möglich! Die Versuche der Menschheit das à la
Plato, mit anmassenden "Ideen"/Meinungen, statt im
Lebenswirklichkeitsbezug
zu tun, sind zum Scheitern mit
Humankatastrophen verurteilt! Im Übrigen fordert man zur Recht
Rekursmöglichkeiten bei demokratischen Entscheidungen, wo
reelle Menschen
persönlich betroffen sind wie Ausschaffung, Einbürgerung. Wie aber steht
es damit bei Mobbing? Es ist ein Gebot der Stunde, Entscheide, die aus
Angst, Neid, Gier, Scham und Schuldgefühl heraus gefällt worden sind, am
Wesentlichen revidieren zu können. Alles andere ist unmenschlich und
führt zu Verstrickungen mit diesen Denk- in Humankatastrophen!